Die Kunst des Reisens.
Peter Phobia

Als Künstler bin ich immer auf der Suche nach Inspiration. Hinter jeder Fassade steckt eine lange Geschichte, hinter jeder Ecke wartet ein neues Abenteuer und hinter jedem Gesicht verbirgt sich eine einzigartige Persönlichkeit. In dieser Hinsicht hatte Rom für mich einiges zu bieten.

 

Während einer Zugfahrt, halte ich meine Ideen in einem Skizzenbuch fest. Diese dienen als Inspiration für weitere Arbeiten. 

Name
Peter Phobia
Thema
Kunst
Motto
Den Kopf freimachen und sich inspirieren lassen.

Von klassischen Denkmälern wie dem Colosseum, über versteckte Märkte bis hin zu zeitgenössischen Galerien hat sich die Stadt von ihrer besten Seite gezeigt. Auch die Römer selbst haben mich durch ihr unverwechselbares Lebensgefühl inspiriert. Ich hoffe, dass ich mir etwas von der italienischen Gelassenheit behalten kann.

Ich versuche immer etwas von den Orten mitzunehmen, an die ich reise. Meistens spirituell, in diesem Fall aber auch materiell. Nach einem kurzen Spaziergang durch das Zentrum hab ich mich nämlich auf einem großen Platz von einem lokalen Karikaturisten portraitieren lassen.

8 Gründe

warum die Zeit im Zug noch schneller vergeht als im Flug.

 

Gute Kunst definiert sich für mich dadurch, dass Emotionen zwischen dem Kunstwerk und dem Betrachter entstehen.

 

Anschließend habe ich die Ausstellung des amerikanischen Künstlers Evoca in der Galerie Varsi besucht. Ein unbeschreiblich schönes Erlebnis. Abgesehen von den ausgestellten Werken waren auch die Verantwortlichen vor Ort ein Beispiel an Weltoffenheit und kulturellem Austausch. Die Galerie zeigt regelmäßig internationale Künstler und ist nur zu empfehlen.

Abschließend habe ich diesen ereignisreichen Tag mit einem deftigen Stück Pizza ausklingen lassen und konnte einige der gesammelten Eindrücke als Zeichnungen in meinem Skizzenbuch verewigen. Zurück im Nightjet hab ich alles nochmal an mir vorbeiziehen lassen und bin seelenruhig eingeschlafen.

Fotocredits: Spießer & Spinner
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