Beach Boy.
Paul Simmerl

Da ich aufgrund des Windsurfens normalerweise sehr sehr viel Zeit im Bus verbringe, war ich froh, dass ich meinen Ausflug nach Hamburg im Nightjet antreten konnte. Nach einem kurzen Snack am Wiener Hauptbahnhof bin ich auch gleich weiter zum Bahnsteig, wo der Nightjet schon auf mich gewartet hat. Zum Glück hatte ich mein Sitzabteil für mich alleine. Somit konnte ich mich gut ausstrecken und am nächsten Tag extrem entspannt in Hamburg ankommen.

 

Wasser ist für mich sehr beruhigend. Egal ob im Norden oder im Süden.

Name
Paul Simmerl
Thema
Sport
Motto
Surfen ist eine eigene Lebenseinstellung.

Nach einem kurzen Spaziergang durch die Speicherstadt sind wir gleich weiter zur “Surfkitchen” für einen Drink. Ein ziemlich cooles Lokal direkt an der Elbtorpromenade. Von dort aus ging’s dann weiter zu einer kleinen, aber feinen Hafenrundfahrt. Die Maschinerie am Hafen ist echt ein Wahnsinn und besticht durch einen ganz eigenen Charme, genauso wie der Rest der Stadt.

Schließlich ging’s noch kurz zum Strand, den ich mal auf seine Surfability ausgecheckt habe. Der Strand war für die Zeit des Jahres schon recht bepackt mit Leuten, das hat mich aber nicht davon abgehalten, dort kurz zu chillen.

 

Irgendwann ist mein Hobby zur Leidenschaft geworden.

Am frühen Abend ging’s dann eh schon wieder zurück zum Hauptbahnhof, wo es mit dem Nightjet auch wieder in Richtung Heimat ging. Nach einem kleinen Abendessen im Abteil hieß es dann wieder ‚hang loose’ bis zum nächsten Morgen. Alles in allem war’s echt ein super Kurztrip nach Hamburg. Nächstes Mal hoffentlich mit Surfbrett. Ciao!

Fotocredits: Spießer & Spinner
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