Ciao, Roma.
Alice Bogni

Wie sagt man so schön: Alle Wege führen nach Rom. So auch meiner! In nur 30 Stunden bin ich nach Rom und wieder retour gereist, habe unterwegs neue Freundschaften geschlossen, vor Ort alte Freundschaften wieder aufleben lassen und nebenbei noch eine der schönsten Städte Europas erkundet.

 

Im Zug hat man nicht nur die Gelegenheit alte Freunde wiederzusehen, sondern auch neue dazuzugewinnen. 

Name
Alice Bogni
Thema
Fahion & Travel
Motto
Italien - Mein zweites Zuhause.

Die Geschichte dieses kleinen Abenteuers beginnt am Wiener Hauptbahnhof, wo der Nightjet schon auf mich wartete. Nach einer ordentlichen Mütze Schlaf und einem äußerst willkommenen Frühstück, das uns im Abteil serviert wurde, sind wir am nächsten Morgen voller Vorfreude in Rom angekommen. Dort hat mich am Bahnhof auch schon eine Freundin erwartet, die ich noch aus meinen Volksschulzeiten in Italien kenne. Wir haben den ganzen Vormittag miteinander verbracht, waren Kaffee trinken, haben über alte Geschichten gelacht und Neuigkeiten ausgetauscht.

8 Gründe

warum eine Zugreise entspannter ist als eine Autofahrt.

Anschließend sind wir durch die Stadt geschlendert, vorbei am Pantheon, über die Piazza Navona, bis hin zum Campo dei Fiori, einem der bekanntesten Marktplätze in Rom. Wir haben uns durch mehrere Stände gekostet, dann aber beschlossen, dass wir eine ordentliche Pizza brauchen. Am Nachmittag habe ich mir noch den Trevi-Brunnen angesehen und bei einem Gelato den Ausblick von der spanischen Treppe genossen.

 

Ich liebe es, wenn bestimmte Orte alte Erinnerungen wecken.

Die Heimreise im Zug verlief ähnlich wie die Hinreise: mit viel Geplauder und Gelächter, bis mir weit nach Mitternacht erschöpft die Augen zugefallen sind. PS: Während ich das hier abtippe, habe ich die ganze Zeit ein seliges Lächeln im Gesicht, weil ich auf dieser Reise um viele schöne Bekanntschaften und Erinnerungen reicher geworden bin.

Fotocredits: Spießer & Spinner
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